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Anlieferung, Einbau und eventuelles Verfüllen

Die angelieferte Ware muß sofort in geschützte überdachte Räume gebracht werden. Der Faserstoff Holz ist nässeempfindlich. Beim rangieren mit der Ware muß auf die Unversehrtheit der Kanten geachtet werden. Beschädigte Kanten erhöhen die Einbauzeit erheblich. Voraussetzung für den Einbau ist ein besenreiner Bau und soweit gewünscht ein Anstrich mit Tiefengrund. Vor der Montage sind Randdämmstreifen mit Folienlasche 10/140 mm an die Umfassungswände zu heften. Mit dem Auslegen der Module sollte an einer rechtwinkligen Ecke raumeinwärts begonnen werden.
Sind Schlaufrahmen oder Kabelkanalteile mit einzubauen, werden diese mit einem Nivelliergerät eingemessen und gesetzt. Für den Estricheinbau sind diese Teile mit Folie zu schützen.
Nach der Modulmontage müssen die Stützelemente verfüllt werden. Das Mischungsverhältnis für die Becherverfüllung sollte 6 : 1 sein, d.h. 6 Schaufeln Sand 0 - 8 mm Körnung und 1 Schaufel Zement. Um den Abbindeprozess zu beschleunigen, können Zusätze verwendet werden. Befragen Sie dazu Ihre Estrichlegerfirma. Nach dem Abbindeprozess in den Stützelementen wird die gesamte Fläche mit einer Schrenzlage abgedeckt. Der Einbau des Zement-, Anhydrit- oder Spezialestriches muß anschliessend sofort erfolgen. Die Höhe des Estriches erfolgt in vorheriger Absprache mit der Bauleitung.

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